| PRESSEKONFERENZ
am 2.DEZEMBER 2002 zum Thema MIKROSPRITZGUSS & NANOSTRUKTURIERTE
OBERFLÄCHEN, ein KUNSTSTOFFCLUSTER – PROJEKT
wer
nicht kooperiert, der stirbt – bald
Kleinst-Kunststoffteile,
Zahnräder, Linsen für Körper-Roboter
so winzig wie Mikroben – das sei Zukunft, hier
müsse sich die Kunststoff-Branche mit 280 Firmen
in OÖ. (1500 bundesweit) positionieren. Und sie
muss zusammenarbeiten, soll Zweckbündnisse schließen:
Sonst werde sie von der aufblühenden Konkurrenz
im Osten überrollt, warnt DI Werner Pamminger,
Chef-Netzwerker des oö. Kunststoff-Clusters. Vorzugsschülerin
ist Ing. Birgit Awender aus Neukirchen/Braunau, blutjunge
Chefin der 18-Mitarbeiter-Kunststof-High-Tech-Firma.
Sie setzt auf Mikrospritzguss mit mikroskopischen Nano-Oberflächen.
Technikerin Awender suchte im Kunststoff-Cluster Partner
und fand: Präzisionstechniker Bürtlmair in
Kremsmünster und Varius in Lichtenberg –
ein Beispiel für 40 Kooperationsprojekte im Netzwerk.
- hat kein anderes Land:
Einen
Kunststoff-Cluster mit 234 Firmen, 30.000 Mitarbeitern,
die 6 Milliarden Euro Umsatz zu 60% im Export machen.
Herausragende Cluster-Partner sind Riesen wie Greiner-Kremsmünster
oder Teufelberger Wels. Auch sie dynamisieren ihre Prozesse
in Kooperation.
Inzwischen
sind alle wach geworden und wissen: Nur Innovation sichert
das Überleben im neuen Europa. Und nur definierte
Kooperation im Netzwerk macht Forschung & Entwicklung
zu leistbaren kosten auch für kleine Unternehmen
möglich, Devise: Wer nicht kooperiert, stirbt.
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